yogaliebe Berlin – All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen

I. Gel­tung­sum­fang

Diese all­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für jegliche Nutzun­gen des Stu­dios, der Kurse und son­sti­gen Ange­bote von yogaliebe Berlin durch Nutzer unab­hängig von dem Ort, der Zeit und der Art ihrer Durch­führung, sofern sich nicht aus den jew­eili­gen Verträ­gen etwas anderes ergibt.

II. Hau­sor­d­nung

Das Mit­glied unter­liegt bei Besuch des Stu­dios der jew­eils gel­tenden Hau­sor­d­nung. Die Hau­sor­d­nun­gen kön­nen ins­beson­dere Regelun­gen über Bek­lei­dung, Nutzungszeit­en und Ver­hal­ten im Stu­dio auf­stellen.  Allen son­sti­gen Anord­nun­gen der Mitar­beit­er ist Folge zu leis­ten.

III. Einzel- und Mehrfachkarten für Kur­sein­heit­en

(1) Einzel- und Mehrfachkarten berechti­gen den Nutzer, inner­halb des jew­eili­gen Gültigkeit­szeitraumes in dem auf der Karte gespe­icherten Umfang und im Rah­men der ver­füg­baren Teil­nehmer­plätze an von yogaliebe ange­bote­nen Kur­sein­heit­en teilzunehmen. Derzeit wer­den fol­gende Karten­mod­elle von yogaliebe ange­boten:

Ange­bot Leis­tung­sum­fang / Gültigkeit­szeitraum Preis
Drop In 60 Teil­nahme an einem 60-minüti­gen Kurs, spon­tan und ohne Bindung. 12 €
Drop In 90 Teil­nahme an einem 90-minüti­gen Kurs, spon­tan und ohne Bindung. 15 €
Drop In Kids Teil­nahme an einem Kinder-Kurs, spon­tan und ohne Bindung. Gilt nur für Kinder von 5–10 Jahren. 10 €
4 x 4 Teil­nahme an vier Kursen nach Wahl inner­halb von 4 Wochen. Dieses Ange­bot gilt ein­ma­lig für alle Neukun­den. 39 €
Kids 4 x Teil­nahme an vier Kinder-Kursen inner­halb eines Monats. Gilt nur für Kinder von 5–10 Jahren. 32 €
5er Karte Teil­nahme an fünf Kursen inner­halb von 3 Monat­en. Gültig für 60- sowie 90-minütige Kurse. Bei Teil­nahme an einem 60-minüti­gen Kurs erhält das Mit­glied 1 Cred­it (entspricht ein­er Zeitgutschrift von 30 Minuten). Cred­its ent­fall­en nach drei Monat­en. 70 €
10er Karte Teil­nahme an zehn Kursen inner­halb von 6 Monat­en. Bei Teil­nahme an einem 60-minüti­gen Kurs erhält das Mit­glied 1 Cred­it (entspricht ein­er Zeitgutschrift von 30 Minuten). Cred­its ent­fall­en nach sechs Monat­en. 130 €
Mama + Baby Teil­nahme an sechs 90-minüti­gen aufeinan­der­fol­gen­den wöchentlichen Ein­heit­en. 75 €
Baby Mas­sage Teil­nahme an fünf 60-minüti­gen aufeinan­der­fol­gen­den wöchentlichen Baby­mas­sage-Kursen. 60 €

(2) Bei Karten­mod­ellen mit Gültigkeit­szeitraum begin­nt dieser mit dem Erwerb der Einzel- oder Mehrfachkarte gegen Zahlung des anfal­l­en­den Ent­gelts zu laufen. Vom Berechtigten nicht in Anspruch genommene Kur­sein­heit­en ver­fall­en nach Ablauf des Gültigkeit­szeitraumes, ohne dass hier­für eine anteilige Rück­er­stat­tung des geleis­teten Ent­gelts gewährt wird.

(3) Das Teil­nah­merecht an zusät­zlich ange­bote­nen Ver­anstal­tun­gen – wie Work­shops und Aus­bil­dun­gen – ist grund­sät­zlich nicht in dem Ent­gelt der Einzel- oder Mehrfachkarte enthal­ten. Je nach Art der Ver­anstal­tung, kann die Teil­nahme von ein­er vorheri­gen Anmel­dung oder der Zahlung ein­er Teil­nah­mege­bühr abhängig gemacht wer­den.

(4) Ein Nutzer ist nur dann zur Nutzung des Stu­dios berechtigt, wenn er bei Zutritt die Einzel- oder Mehrfachkarte vorzeigt. Bei Erst­be­such meldet sich der Inter­essent am Emp­fang, um eine Karte zu erwer­ben. Bei Ver­lust der Karte wird auf Kosten des Nutzers Ersatz beschafft. Die Kosten hier­für betra­gen EUR 5,–.

(5) Ohne vorherige Zus­tim­mung von yogaliebe ist die Karte nicht auf Dritte über­trag­bar.

IV. Mit­glied­schaft bei yogaliebe

(1) Mit dem Abschluss ein­er Mit­glied­schaft bei yogaliebe ist das Mit­glied inner­halb des Mit­glied­schaft­szeitraumes berechtigt, im Rah­men der ver­füg­baren Teil­nehmer­plätze und im Rah­men des für das jew­eilige Mit­glied­schaftsmod­ell gel­tenden Umfangs an von yogaliebe ange­bote­nen Kursen teilzunehmen. Derzeit wer­den fol­gende Mit­glied­schaftsmod­elle von yogaliebe ange­boten:

Mit­glied­schaft Leis­tung­sum­fang / Min­destver­tragslaufzeit monatlich­er Mit­glieds­beitrag
4 x Monat Teil­nahme an vier Kursen nach Wahl pro Monat. Die Min­destver­tragslaufzeit beträgt 6 Monate. 45 €
Unlim­it­ed Teil­nahme an beliebig vie­len Kursen. Die Min­destver­tragslaufzeit beträgt 6 Monate. 90 €

(2) Das Teil­nah­merecht an wech­sel­nd ange­bote­nen Ver­anstal­tun­gen – wie Work­shops und Aus­bil­dun­gen – ist grund­sät­zlich nicht in dem Mit­glieds­beitrag der Mit­glied­schaft enthal­ten. Je nach Art der Ver­anstal­tung, kann die Teil­nahme von ein­er vorheri­gen Anmel­dung oder der Zahlung ein­er Teil­nah­mege­bühr abhängig gemacht wer­den.

(3) Die mit der Mit­glied­schaft erwor­be­nen Nutzungs- und Teil­nah­merechte sind nicht auf Dritte über­trag­bar. Eine Über­tra­gung der gesamten Mit­glied­schaft auf einen Drit­ten ist nur mit vorheriger schriftlich­er Zus­tim­mung von yogaliebe möglich.

(4) Das Mit­glied verpflichtet sich yogaliebe gegenüber, die ihm aus­ge­händigte Mit­glied­skarte nur höch­st­per­sön­lich zu ver­wen­den und nicht Drit­ten zu über­lassen. Das Mit­glied verpflichtet sich weit­er­hin, den Ver­lust der Mit­glied­skarte unverzüglich schriftlich bei yogaliebe zu melden.

(5) Bei Ver­lust der Mit­glied­skarte wird auf Kosten des Mit­glieds Ersatz beschafft. Die Kosten betra­gen EUR 5,– für eine Mit­glied­skarte.

(6) Nutzt eine dritte Per­son unbefugt die Mit­glied­skarte und ist diese Nutzung darauf zurück­zuführen, dass diese dem Drit­ten durch das Mit­glied vorsät­zlich oder fahrläs­sig über­lassen wor­den ist oder dass das Mit­glied einen Ver­lust der Gegen­stände nicht rechtzeit­ig schriftlich angezeigt hat, so ist das Mit­glied verpflichtet, für jede Nutzung durch den Drit­ten einen pauschalen Schadenser­satz in Höhe von EUR 10,– zu zahlen. Weist das Mit­glied nach, dass ein gerin­ger­er oder über­haupt kein Schaden ent­standen ist, reduziert sich der Schadenser­satz auf den nachgewiese­nen Betrag. Die Gel­tend­machung eines weit­erge­hen­den Schadens durch yogaliebe bleibt unberührt.

V. Außeror­dentliche Kündi­gung der Mit­glied­schaft durch yogaliebe

(1) Befind­et sich das Mit­glied mit der Zahlung eines Betrags, der zwei Monats­beiträ­gen entspricht, in Verzug, so berechtigt dies yogaliebe, den Ver­trag frist­los aus wichtigem Grund zu kündi­gen.

(2) Eine Kündi­gung aus son­stigem wichti­gen Grund bleibt hier­von unberührt.

(3) Im Falle ein­er Kündi­gung aus wichtigem Grund behält sich yogaliebe aus­drück­lich vor, Schadenser­satzansprüche gegen das Mit­glied gemäß den geset­zlichen Regelun­gen gel­tend zu machen.

VI. Außeror­dentliche Kündi­gung der Mit­glied­schaft durch das Mit­glied

(1) Das Mit­glied ist ins­beson­dere unter fol­gen­den Umstän­den zu ein­er außeror­dentlichen Kündi­gung berechtigt:

a. bei Ein­tritt ein­er Schwanger­schaft bzw. ein­er Geburt.

b. bei Ein­tritt ein­er Erkrankung, auf­grund der­er die fort­ge­set­zte Nutzung der Ange­bote von yogaliebe unmöglich oder schädlich wäre.

c. bei Ver­legung des Haupt­wohn­sitzes des Mit­glieds an einen Ort, der mehr als 20 km von dem yogaliebe-Stu­dio ent­fer­nt liegt.

d. bei Schließung oder Ver­legung des Stu­dios, wenn danach das yogaliebe-Stu­dio min­destens 20 km weit­er von dem Haupt­wohn­sitz des Mit­glieds ent­fer­nt liegt, als dies ursprünglich der Fall war.

(2) Eine Kündi­gung des Mit­glieds, gle­ich aus welchem Grund, muss yogaliebe (Revaler Str. 22, 10245 Berlin) im Orig­i­nal per Post oder einges­can­nt in elek­tro­n­is­ch­er Form an vertrag@yogaliebe.de zuge­hen. Eine Kündi­gung per Fax ist nicht wirk­sam.

(3) Mit Beendi­gung der Mit­glied­schaft hat das Mit­glied den ihm aus­ge­händigten Karten bei yogaliebe Erfol­gt die Rück­gabe nicht bis spätestens 14 Tage nach Beendi­gung der Mit­glied­schaft, so wird die in Zif­fer IV Absatz 5 genan­nte Ver­lust­ge­bühr fäl­lig.

VII. Leis­tun­gen von yogaliebe

(1) Mit­glieder bei yogaliebe und Inhab­er ein­er Einzel- oder Mehrfachkarte sind berechtigt, im Rah­men ihrer jew­eili­gen Nutzungs- und Teil­nah­merechte während der Kurszeit­en das Stu­dio von yogaliebe ein­schließlich der San­itäran­la­gen zu nutzen. Es wer­den aus­re­ichend Yoga­mat­ten und Deck­en im Stu­dio zur Ver­fü­gung gestellt

(2) yogaliebe garantiert nicht dafür, dass dem Nutzer zu jed­er Zeit Plätze in den Kursen zur Ver­fü­gung ste­hen. Es wer­den lediglich so viele Kur­splätze und -zeit­en vorge­hal­ten, dass im Rah­men ein­er üblichen Aus­las­tung mit ein­er Nutzungsmöglichkeit ohne unzu­mut­bare Wartezeit zu rech­nen ist. Zur Möglichkeit der Buchung eines Teil­nehmer­platzes im Fol­gen­den.

VIII. Buchung der Teil­nahme an Kur­sein­heit­en, Work­shops und Aus­bil­dun­gen; Folge bei Nichter­scheinen

(1) Die Ter­min­buchung zu ein­er Kur­sein­heit, einem Work­shop oder ein­er Aus­bil­dung kann über die von einem exter­nen Dien­stleis­ter betriebene Buchungsplat­tform im Inter­net, tele­fonisch oder per­sön­lich vor Ort erfol­gen. Die Buchung ist keine Voraus­set­zung zur Teil­nahme an einem Kurs; grund­sät­zlich sind die Kurse offen. Geschlossene Kurse wer­den entsprechend aus­geze­ich­net.

(2) Die Absage der bezahlten Teil­nahme an ein­er Kur­sein­heit ist bis zu 24 Stun­den vor Ter­min­be­ginn für alle Nutzer kosten­frei möglich

(3) Bei Absage der Teil­nahme an einem Work­shop oder ein­er Aus­bil­dung hat yogaliebe einen Entschädi­gungsanspruch in Höhe von

  1. 0 % der Teil­nah­mege­bühr bei Absage bis 7 Tage vor Ter­min­be­ginn.
  2. 50 % der Teil­nah­mege­bühr bei Absage bis 3 Tage vor Ter­min­be­ginn.
  3. 100 % der Teil­nah­mege­bühr bei Absage ab 24 Stun­den vor Ter­min­be­ginn.

Diesen pauschalen Entschädi­gungsanspruch hat yogaliebe, soweit der Kunde nicht nach­weist, dass yogaliebe ein Schaden über­haupt nicht ent­standen oder wesentlich niedriger ist als der vorste­hen­den, zeitlich gestaffel­ten Auf­stel­lung zu ent­nehmen.

(4) Bei Nichter­scheinen zu einem gebucht­en Work­shop oder ein­er Aus­bil­dung ist die volle Teil­nah­mege­bühr fäl­lig bzw. wird die bere­its geleis­tete Teil­nah­mege­bühr nicht erstat­tet.

 IX. Änderun­gen der Kurszeit­en; Aus­fall von Kur­sein­heit­en, Work­shops und Aus­bil­dun­gen

(1) Über ein vorüberge­hend gekürztes oder ent­fal­l­en­des Kur­sange­bot, etwa auf­grund geset­zlich­er Feiertage oder Urlaub, weist yogaliebe die Nutzer min­destens einen Monat im Voraus durch Aushänge in den Kursräu­men und Hin­weise auf der Home­page Die für Mit­glied­schaften vere­in­barten Beiträge sind auch während Zeiträu­men verän­dert­er Kurszeit­en durchgängig zu zahlen. Dies gilt nicht, wenn dem Mit­glied auf­grund der verän­derten Kurszeit­en die Wahrnehmung der ihm zuste­hen­den Leis­tun­gen über einen Zeitraum von mehr als fünf Tagen, an denen regelmäßig für das Mit­glied wahrnehm­bare Kurszeit­en ange­boten wer­den, unmöglich wird.

(2) Ist die Durch­führung von Kur­sein­heit­en, Work­shops oder Aus­bil­dun­gen yogaliebe nach Auss­chöp­fung aller Möglichkeit­en etwa auf­grund von krankheits­be­d­ingten Aus­fällen nicht zumut­bar, kann yogaliebe die Ver­anstal­tun­gen bzw. Kurse absagen. Alle Nutzer, die sich für die Ver­anstal­tung angemeldet haben, erhal­ten in diesem Fall die etwa gezahlte Teil­nah­mege­bühr unverzüglich erstat­tet. Wird eine Kur­sein­heit abge­sagt, wer­den die Einzel- oder Mehrfachkarten von Nutzern, die einen Teil­nehmer­platz in der betrof­fe­nen Kur­sein­heit gebucht haben, nicht belastet.

X. Haf­tungs­beschränkung

(1) yogaliebe haftet grund­sät­zlich nicht für Schä­den der Nutzer. Dies gilt nicht für eine Haf­tung wegen Ver­stoßes gegen eine wesentliche Ver­tragspflicht sowie für die Haf­tung wegen Schä­den des Nutzers aus der Ver­let­zung von Leben, Kör­p­er oder Gesund­heit, die auf ein­er vorsät­zlichen oder fahrläs­si­gen Pflichtver­let­zung von yogaliebe, deren geset­zlichen Vertretern oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beruhen; die Haf­tungs­beschränkung gilt eben­falls nicht für son­stige Schä­den des Nutzers, die auf ein­er vorsät­zlichen oder grob fahrläs­si­gen Pflichtver­let­zung von yogaliebe, deren geset­zlichen Vertretern oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beruhen. Wesentliche Ver­tragspflicht­en sind solche, deren Erfül­lung die ord­nungs­gemäße Durch­führung des Ver­trags über­haupt erst ermöglicht und auf deren Ein­hal­tung der Ver­tragspart­ner regelmäßig ver­trauen darf. Als wesentliche Ver­tragspflicht von yogaliebe zählt ins­beson­dere, aber nicht auss­chließlich die fort­laufende Bere­it­stel­lung der in Zif­fer VII Absatz 1 des Ver­trages genan­nten Ein­rich­tun­gen im ord­nungs­gemäßen Zus­tand.

(2) Für selb­stver­schuldete Unfälle wird keine Haf­tung über­nom­men.

(3) Dem Nutzer wird aus­drück­lich ger­at­en, keine Wert­ge­gen­stände mit in das Stu­dio zu brin­gen. Von Seit­en yogaliebe wer­den kein­er­lei Bewachung und Sorgfalt­spflicht­en für den­noch einge­brachte Wert­ge­gen­stände über­nom­men. Das Deponieren von Geld- oder Wert­ge­gen­stän­den in einem durch yogaliebe zur Ver­fü­gung gestell­ten Spind begrün­det kein­er­lei Pflicht­en von yogaliebe in Bezug auf die einge­bracht­en Gegen­stände. Bei Ver­lust oder Dieb­stahl von Klei­dung wird eben­falls keine Haf­tung über­nom­men.

(4) Der Nutzer haftet für von ihm beschädigte Gegen­stände oder Ein­rich­tun­gen.

XI. Umgang mit Dat­en

(1) Der Nutzer stimmt der Erfas­sung, Spe­icherung und Ver­ar­beitung sein­er per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en zur inter­nen Bear­beitung (z.B. Mit­gliederver­wal­tung, Einzug der Beiträge) im Rah­men des Teil­nahme- und Nutzungsver­hält­niss­es gemäß § 4 a BDSG zu.

(2) yogaliebe gibt per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en nur weit­er, wenn der Nutzer aus­drück­lich eingewil­ligt hat, hier­für eine geset­zliche Verpflich­tung beste­ht oder dies zur Durch­set­zung der Rechte von yogaliebe, ins­beson­dere zur Durch­set­zung von Ansprüchen aus einem Ver­tragsver­hält­nis mit dem Nutzer, erforder­lich ist.

XII. Son­stige Regelun­gen

Sollte eine Bes­tim­mung dieses Ver­trages ganz oder teil­weise recht­sun­wirk­sam sein oder wer­den, so wird die Gültigkeit der übri­gen Bes­tim­mungen dadurch nicht berührt. Gle­ich­es gilt für den Fall ein­er Ver­tragslücke.

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