KAULA TANTRA YOGA

 

In sehr langsamen und aus­gedehn­ten Ein­heit­en fliesst du in deine Asanas und mit jedem Atemzug ein biss­chen tiefer in dein Inner­stes hinein. Über tiefe Entspan­nung und Hingabe gelangst du in einen leicht­en Fluss von Asanas, Atem und dir selb­st. Es geht nicht darum irgen­det­was zu erre­ichen, son­dern darum dich so anzunehmen wie du bist. Es geht ums Annehmen und fliessen lassen – Gefüh­le, Emo­tio­nen, Hal­tun­gen – Loslassen
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Kaula Tantra Yoga ist im Uttara oder Kash­miri Shiv­ais­mus ver­wurzelt, ein­er der sechs Shi­va Tra­di­tio­nen. Es ist die älteste prak­tizierte Yoga Form. Abgeleit­et aus den Veden, basiert die Prax­is auf meta­ph­ysis­chen Erken­nt­nis­sen. Die Adepten brin­gen ihr intrin­sis­ches Energiesys­tem ins Gle­ichgewicht, um sich im “Unendlichen Bewusst­sein” zu ver­ankern. Tief ver­wurzelte Äng­ste und Span­nun­gen wer­den gelöst.

Es gelingt plöt­zlich das wahre Selb­st von einem Ort der Liebe und Frei­heit aus zum Aus­druck zu bringen.Man kann sich und Andere als göt­tliche Wesen wahrnehmen.
Als “Neben­ef­fekt” wird der Kör­p­er stärk­er, flex­i­bler und fes­ter, das heisst auf natür­liche Weise gesün­der. “Ich kann aktiv sein, ohne mich anzus­tren­gen” wird zu fes­tem Kör­per­wis­sen, das der Geist auch in All­t­agssi­t­u­a­tio­nen umset­zen kann.

Die Mis­chung aus Asana, Pranaya­ma und Shavasana führen in eine Art bewegter Med­i­ta­tion.
Eben­so sind Anteile des Shaman­is­mus wieder zu find­en und bringt damit einen zusät­zlichen Blick auf Spir­i­tu­al­ität.
Ver­schiedene Teile des Kun­dali­ni Yoga sind Teil der Tantra Yoga-Stun­den und durch die Langsamkeit und Dauer der einzel­nen Asanas erin­nert das Tantra Yoga etwas an Yin Yoga.

 

Was hat es auf sich mit Tantra?

Tantra Yoga ist eine der ältesten prak­tizierten Yoga For­men, ver­wurzelt im Kash­miri Shiv­ais­mus. Das weiße Tantra ist fest ver­wurzel­ter Teil des Kaula Tantra Yogas, aber auch Aspek­te des roten Tantras wer­den nicht aus­geschlossen. Prinzip­iell wird sehr wenig aus­geschlossen im Tantra Yoga. Egal was ist und wie es ist, alles darf sein und wird in sein­er Per­fek­tion geliebt. Im Tantra Yoga ist alles in sich per­fekt geschlossen und es beschränkt sich nicht auf die Yoga­mat­te, denn alles ist Yoga und Yoga ist alles.

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