Alle, die sich fra­gen wer eigentlich hin­ter yogaliebe steckt, erfahren in diesem Post mehr über Lil­lian, Grün­dern der yogaliebe und Kun­dali­ni Yoga Lehrerin.

Zum Kun­dali­ni Yoga bin ich ganz typ­isch über einen Rück­bil­dungskurs gekom­men. Welche Verän­derun­gen damit auf mich zukom­men wür­den, hätte ich wahrschein­lich nicht für möglich gehal­ten.”

Als Kind war ich tief in mein Ver­trauen in die Unendlichkeit ver­wurzelt, was mich über größere und kleinere Krisen trug. Ins­beson­dere während meines Studi­ums ver­lor ich diesen Fokus aus dem Blick und eine Ver­bis­senheit machte sich in ver­schiede­nen Lebens­bere­ichen bre­it.

 

Noch während mein­er ersten Schwanger­schaft war ich völ­lig im Fit­ness­wahn. Erst frühzeit­ige Wehen bewegten mich dazu, meinen Leben­sall­t­ag an die gegebene Sit­u­a­tion anzu­passen.
Als hätte mein Sohn mich dort hin geführt, fand ich mich wenige Wochen nach der Geburt in besagtem Kun­dali­ni-Yoga-Rück­bil­dungskurs wieder. Zunächst beein­druck­ten mich die Übun­gen, hat­te ich in einem Rück­bil­dungskurs nicht erwartet so schnell an meine kör­per­lichen Gren­zen zu kom­men. Als wir während ein­er Med­i­ta­tion dann zu chanten began­nen (es war das Guru Mantra, das mein Herz im Sturm eroberte) war es um mich geschehen.

Selb­staufer­legter Druck begann von meinen Trä­nen aus dem Herzen gespült zu wer­den.”

Dieses Mantra wurde zum Teil meines Lebens und ein tiefer Prozess der Selb­s­theilung begann, der mich zurück an meine Wurzeln und zurück in meine Verbindung zur Unendlichkeit führte. Seit­dem stand mein Leben mehrfach auf dem Kopf und fand zu immer neuen Ord­nun­gen.

Aus Neugi­er und aus der Erfahrung her­aus, wie grundle­gend Yoga mein eigenes Leben verän­dert hat­te, entsch­ied ich mich bei der Karam Kriya Schule eine Yogalehreraus­bil­dung zu machen. Zuerst gar nicht mit dem Gedanken Lehrerin zu wer­den, son­dern um Yoga in seinen Wurzeln zu begreifen. Die Aus­bil­dung hat meine Trans­for­ma­tion auf eine weit­ere Ebene gehoben und irgend­wann war klar, dass ich doch unter­richt­en will. Was sich auf meinem Yogaweg ganz beson­ders verän­dert hat, ist, dass ich aufge­hört habe, alles mit dem Ver­stand steuern und begreifen zu wollen und so hat das Leben mir unglaubliche Geschenke gebracht. Eines davon ist die yogaliebe.

Mein spir­itueller Name Vichar Kaur und meine per­sön­liche Prax­is haben mir gezeigt, dass mein Fokus auf dem med­i­ta­tiv­en Aspekt des Yogas liegt, was in meinen Klassen spür­bar wird.
Ich freue mich auf all die Aben­teuer, die der Weg, der vor mir liegt mit sich brin­gen wer­den!

yogaliebe Grüße,
Lil­lian Vichar Kaur

Zu Lillians Lehrerprofil geht es hier.

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