Nutz die Energie vom Herb­st um mitzu­fließen, wenn die Natur die Früchte ver­schenkt, sich zu nähren. Während der Wind die Blät­ter und Deko­ra­tion fort­nimmt, lass Deinen Atem tiefer wer­den und komm nach den Aktiv­itäten des Som­mers in Dir zur Ruhe.

Das Phänomen von “Kalter Depres­sion” wird unsere größte Her­aus­forderung in der Zeit der Etablierung des Wasser­mannzeital­ters, so Yogi Bha­jan. Hier erfährst Du was genau “Kalte Depres­sion” ist und was Du dage­gen tun kannst.

Kalte Depres­sion beein­trächtigt uns in der Lebendigkeit des Geistes, läßt uns zer­störerische Risiken einge­hen und führt zu einem Ver­hal­ten von Selb­stsab­o­tage. Kalte Depres­sion erfahren wir, wenn die äußeren Anforderun­gen größer sind, als unsere innere Fähigkeit, ihnen zu begeg­nen.

Die Lehren des Kun­dali­ni Yoga bieten uns vielfältige Möglichkeit­en, dem Druck der Zeit­en zu begeg­nen und Stand zu hal­ten.

 

Was ist Cold Depres­sion?

Es bedeutet, dass die äußeren Anforderun­gen größer sind als die gegebe­nen Möglichkeit­en und die Reser­ven aufge­braucht sind. Es bedeutet, dass deprim­iert, geschwächt und niedergeschla­gen zu sein, aber es nicht zu bemerken. Deshalb wird es auch kalte/cold Depres­sion genan­nt. Es führt dazu dass sich Wut im Inneren anstaut und dazu, dass sich eine Dis­tanz zur eige­nen Seele auf­baut. Cold Depression/ kalte Depres­sion bedeutet also von der eignen Seele, Stärke, der inneren Stimme abgeschnit­ten zu sein. Man kön­nte auch sagen, dass es ein Gefühl von tiefer Ein­samkeit und ein­er Suche nach Bedeu­tung im Leben ist.

Oft wirken Men­schen, die in ein­er kalten Depres­sion steck­en auf andere und auch in ihrer eige­nen Wahrnehmung nicht deprim­iert, denn sie ver­suchen ihre Bedürfnisse, die nicht gestillt wer­den mit anderen Reizen im Außen zu betäuben oder zu befriedi­gen. Dies geschi­et oft durch Über­ar­beit­en oder ständi­ge Beschäf­ti­gung. Man ste­ht ein­fach nie still und ist ständig am rotieren.

Was verur­sacht Cold Depres­sion?

Beson­ders die Flut an neuen Ein­drück­en, der wir im Infor­ma­tion­szeital­ter aus­ge­set­zt sind, aber auch lan­gan­hal­tender Stress und ein unglaublich schneller, stetiger Wan­del verur­sachen kalte Depres­sion.

SCHNELLERHÖHERWEITER… wer ken­nt es nicht!?

Das Drüsen- und Ner­ven­sys­tem der meis­ten Men­schen in unser­er mod­er­nen Welt sind aber schlichtweg nicht aus­gereift genug um diesen Anforderun­gen, Reizen und der urba­nen Umge­bung gerecht zu wer­den.

Was kann man dage­gen tun?

Wir alle haben mit dem Druck, den wir täglich erfahren zu kämpfen. Allein mit der Kraft des Kör­pers kön­nen wir diesem Druck nicht länger Stand hal­ten. Wir müssen begin­nen unsere men­tale Kraft zu nutzen und uns zum Beispiel durch unser Prana ( unsere Leben­skraft durch Atmung) statt durch Adren­a­lin zu ener­getisieren.

Wie Du dies umsetzen kannst und welche yogischen Techniken es dafür gibt erfährst Du in einem ganz wunderbaren Workshop mit Dev Darshan am 5. November von 10:00 — 14:00 Uhr bei uns in der yogaliebe.

Hier geht es zur Anmel­dung.

 
 
 
 
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