SCHWANGERSCHAFTSYOGA

 

Yoga bietet Dir die wun­der­volle Möglichkeit,  Dich mit Deinem eige­nen Kör­p­er ver­trauter zu machen, ihn durch san­ftes Dehnen und Streck­en zu kräfti­gen und zu ler­nen, Deine Mitte zu find­en, Dich zu sam­meln und zu entspan­nen. Viele Frauen haben in der Schwanger­schaft das erste Mal Kon­takt mit Yoga. Mit Yoga kannst Du jed­erzeit während der Schwanger­schaft begin­nen. Durch Schwanger­schaft­syo­ga kannst du dich auf die Geburt durch angepasste Kör­p­er- und Atemübun­gen vor­bere­it­en.
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 LEHRERINNEN

SCHWANGERSCHAFTSYOGA KURSZEITEN

Di, 18:00 — 19:30 Uhr
Dev Dar­shan

Do, 12:30 — 14:00 Uhr
Katha­ri­na

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Beim Schwanger­schaft­syo­ga wer­den unter unter anderem Geburtshal­tun­gen, Beck­en­bo­den­wahrnehmung, Umgang mit Wehen und Ein­satz des Atems in den ver­schiede­nen Phasen der Geburt gebübt. Eine bewusste Atem­führung bei der Aus­führung der einzel­nen Asanas (Yoga­hal­tun­gen) unter­stützt Dich, tiefer zu entspan­nen und so auch wirk­samer für Deinen Kör­p­er zu sein. Ein entspan­nter Atem bei der Geburt­sar­beit hil­ft Dir loszu­lassen und das Wun­der der Geburt geschehen zu lassen. Ins­beson­dere der lange, tiefe Atem kann dir während der Geburt ein wahres Wun­der­w­erkzeug darstellen und ein wichtiger Fak­tor für eine rei­bungslose Geburt sein.

Das Sin­gen von Mantren stärkt Deine Atmung und ist schön für Dein Kind, das schon im Mut­ter­leib Dein­er Stimme lauscht. Außer­dem hil­ft es Dir dich zu entspan­nen und mit Dir selb­st zu verbinden. So wird dein Selb­stver­trauen gestärkt, was dir helfen kann die Angst vor der Geburt zu ver­ringern.

Auch Med­i­ta­tion ist ein wichtiger Bestandteil ein­er Stunde. Durch Med­i­ta­tion kannst du eine starke Verbindung zu Dir selb­st auf­bauen, welche eine Art Schutzraum für Dich und dein Baby darstellt.

 

Wirkungen des Schwangerenyoga:

  • Innere Ruhe und Ner­ven­stärkung
  • Inten­sivierung der Selb­st­wahrnehmung und Beziehungsauf­nahme zu Deinem Kind
  • Stärkung und Unter­stützung der Organe
  • Kräf­ti­gung der Rück­en-, Ober­schenkel- und Pomusku­latur
  • Pro­phy­laxe und Lin­derung von typ­is­chen Schwanger­schafts­beschw­er­den (Sod­bren­nen, Rück­en­schmerzen, Ischi­as­beschw­er­den, etc.)

 

Für wen ist Schwangerschaftsyoga geeignet?

Generell kann jede wer­dende Mut­ter Schwag­nger­schaft­syo­ga prak­tizieren. Jedoch ist es wichtig, dass Du dich fit und gesund fühlst und keine größeren Prob­leme in dein­er Schwanger­schaft hast. Wir empfehlen Dir generell dich zur Sicher­heit mit deinem Fraue­narzt oder dein­er Hebamme abzus­tim­men. Sie wer­den Dir noch ein­mal Tipps und Ratschläge geben, wie lange und ob du Schwanger­schaft­syo­ga üben soll­test.

Häu­fig wird emp­fohlen mit Schwanger­schaft­syo­ga erst ca. ab der 12. Woche zu begin­nen. Dies ist zwar nicht erforscht, jedoch find­en in den Wochen davor die größten Verän­derun­gen im Kör­p­er der Mut­ter statt und es ist auch die Zeit in der sich die meis­ten Frauen durch die hor­monelle Umstel­lung oft müde und geschwächt fühlen. Deshalb kön­nte in dieser Zeit Yoga eine zusät­zliche Belas­tung darstellen.

Wenn Du dich jedoch dafür entschei­dest auch in der Schwanger­schaft keine Yoga­pause einzule­gen, weil Du dich gut fühlst, empfehlen wir Dir generell sehr san­ft zu Dir zu sein und dies gerne auch noch mal mit dein­er Lehrerin zu besprechen.

 

Nach der Entbindung empfehlen wir Dir folgende Kurse:

 

Yoga für den Beckenboden

 

Babymassage

 

Mama + Baby Yoga

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