Was ist Yoga für dich?

Alles und Nichts. Was es für mich ist, spielt keine Rolle, viel inter­es­san­ter ist doch, das jemand selb­st her­aus­find­et und empfind­et, was es für sie / ihn bedeutet. Da möchte ich gar keine Mei­n­un­gen und Sch­ablo­nen oder irgendwelche “soge­nan­nte Wahrheit­en” aus­liefern. Die Frage lautet somit: “Was ist Yoga für Dich?”

Was macht deine Klassen aus?

Unbeschreib­lich, komm ein­fach und finde es her­aus.

Was ist deine Moti­va­tion Yoga zu unter­richt­en?

In erster Lin­ie ist und war es nie meine Absicht, Yoga zu unter­richt­en.
Leute kön­nen meist nicht ver­ste­hen und glauben, dass ich keine regelmäßi­gen Klassen unter­richte, wenn sich mich nach meinen Work­hops danach fra­gen.
Nach mein­er ersten selb­st emp­fan­genen Gong Med­i­ta­tion, wollte ich genau dies und nur dieses Wis­sen um die Gong Med­i­ta­tion erfahren, begreifen und ver­ste­hen. Das habe ich dann so inten­siv und ziel­gerichtet prak­tiziert und ver­fol­gt, dass ich bald durch den Kon­takt mit Nanak Dev Khal­sa, sehr alter­na­tiv und pro­fund in ver­schieden­sten Tech­niken und Tools rund um das Geben von wun­der­baren und sicheren Gong Med­i­ta­tio­nen unter­richte wurde. Mene Moti­va­tion ist somit, anderen genau diese Qual­ität und Tiefe des von mir erlebten weit­erzugeben und zu teilen. Ver­schiedene Tech­niken und Meth­o­d­en (unter anderem Yoga) gehören somit ein­fach mit in meinen Werkzeug-Kas­ten.

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