Was ist Yoga für dich?

Yoga ist eine Kun­st, eine Wis­senschaft und eine Philoso­phie.
„When I prac­tice, I am a philoso­pher.
When I teach, I am a sci­en­tist.
When I demon­strate, I am an artist.“
(B.K.S. Iyen­gar)

Was macht deine Klassen aus?

Ich unter­richte einen dynamis­chen und kraftvollen Hatha Yoga. Meine Klassen bein­hal­ten die Aus­rich­tung­sprinzip­i­en des Anusara Yoga. Mit ein­er entsprechen­den Präzi­sion wer­den die Stel­lun­gen in diesem mod­er­nen Sys­tem aus­ge­führt.
Beson­deres Augen­merk lege ich in meinem Unter­richt darauf, dass die Schüler*innen ler­nen, acht­sam mit ihrem Kör­p­er umzuge­hen, eigene Gren­zen zu erforschen und zu akzep­tieren. Wichtig erscheint mir weit­er­hin, dass wir ver­suchen uns mit Hil­fe unser­er Yogaprax­is von gewohn­ten unge­sun­den Bewe­gungsmustern und Denkstruk­turen zu befreien.
Humor und ein lock­er­er Umgang zeich­nen meine Per­sön­lichkeit aus, daher ist mir ausser­dem wichtig, dass wir Yoga spielerisch mit Freude und Spaß üben.

Was ist deine Moti­va­tion Yoga zu unter­richt­en?
Ich liebe den ganzheitlichen Ansatz des Yoga, sowohl die Kör­per­lichkeit als auch die geistige Auseinan­der­set­zung mit mein­er Per­sön­lichkeit, dem Leben, der Welt. Mir war der Yoga in mein­er Entwick­lung sehr hil­fre­ich und ist immer wieder ein “Ort”, der mich zurück­bringt zum Wesentlichen. Diese Erfahrun­gen mit dem Yoga, im Yoga möchte ich weit­ergeben und teilen. Das Unter­richt­en von Yoga kann sehr erfül­lend sein und glück­lich machen.

Nina Raem
Ich wurde am 24. Feb­ru­ar 1978 in Bre­men geboren. Während meines Architek­turstudi­ums an der
TU Berlin nahm ich 2004 an einem ersten Yogakurs vom Hochschul­sport teil. In den fol­gen­den
Jahren übte ich vor­wiegend im Sivanan­da Yoga Vedan­ta Zen­trum Berlin. Auf ein­er län­geren Reise
durch Neusee­land nach meinem Diplom ver­brachte ich einen Monat im Ana­ha­ta Retreat
(Satyanan­da Yoga) in der Gold­en Bay und wollte von dort an Yogalehrerin wer­den. Ende 2009
schloss ich dann in Polen bei Swa­mi Atmara­manan­da meine erste Aus­bil­dung zur Yogalehrerin ab
und unter­richte seit­dem in ver­schiede­nen Stu­dios.

Von 2011 bis 2015 leit­ete ich auch Yogasem­inare
für Kinder in den Sem­i­narhäusern von Yoga Vidya in Bad Mein­berg und an der Nord­see, in denen
ich Yoga und Kreatives Gestal­ten miteinan­der in Verbindung brachte. Auf der Suche nach einem
neuen Yogastil, lernte ich 2011 den Yog­a­Raum­Ber­lin ken­nen und wurde bis 2013 enge Schü­lerin
von Alexan­der Krök­er. Meine Anusara Yoga Immer­sion absolvierte ich 2012 bei Vilas und Lal­la
Turske. Im sel­ben Jahr ver­brachte ich auch einige Zeit in New York, lernte Ele­na Brow­er ken­nen
und schätzen. Während mein­er drei­monati­gen Reisen durch Indi­en Anfang 2013 und 2015
inten­sivierte ich meine Iyen­gar Yogaprax­is bei ver­schiede­nen Lehren­den in Gokar­na und Rishikesh.
Seit über drei Jahren besuche ich nun regelmäßig Yogak­lassen von Kai Hill und Tina Lobe, bei der
ich im Herb­st 2014 auch mein Anusara Yoga Teacher Train­ing genießen durfte.

Eine mein­er Absicht­en ist es, dass wir im Yoga ler­nen, acht­sam mit unserem Kör­p­er umzuge­hen,
unsere Gren­zen zu erforschen, sie zu akzep­tieren, um sie wiederum neu zu definieren. Der Yoga
bietet uns zudem die Möglichkeit, uns von gewohn­ten unge­sun­den Bewe­gungsmustern und
Denkstruk­turen zu befreien.

Humor und ein lock­er­er Umgang zeich­nen meine Per­sön­lichkeit aus, so dass es mir ausser­dem
wichtig ist, dass wir Yoga spielerisch mit Freude und Spaß üben.

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